Montag, 15. Dezember 2014

Musikalische Analyse meiner Person

(Ach, ich liebe Überschriften die so hochgestochen klingen haha) Huch, meine Präsenz auf choconistin war in letzter Zeit nicht besonders groß. Aber wieso, dass habe ich ja schon in den letzten Posts öfter erklärt. Der Winter ist einfach nicht meine Jahreszeit. Ich freue mich schon so sehr, wenn ich ab nächster Woche Weihnachtsferien habe und dann erstmal zwei Wochen abschalten kann. Ach, noch was: Habe ich euch schon geschrieben, dass ich jetzt im Fitnessstudio angemeldet bin? Mindestens dreimal in der Woche gehe ich hin, und noch bin ich super motiviert und freue mich über jeden Muskelkater. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo es so viele süße Versuchungen gibt, tut es doch gut, zu wissen, dass man darf, weil man ja trainiert. Aber wisst ihr was? Man darf auch, wenn man nicht trainert. Ich habe mal ein Zitat gelesen: "Ich könnte schon morgen sterben, und ich möchte nicht zurückblicken und mich ärgern, dass ich etwas nicht gegessen habe." - so oder so ähnlich lautete es. Also hey, gönnt euch auch mal etwas. Gerade in stressigen Zeiten wie jetzt. Und damit meine ich nicht nur Essen. Gönnt euch Auszeiten. Gönnt euch Zeit für euch selbst. Gönnt euch.. gute Musik. Apropos: Ich habe mal wieder einen Tipp für euch. Hört euch mal etwas von bEEdEEgEE an. So toll wie der Name ist, ist auch die Musik. Wie würde es euch eigentlich gefallen, wenn ich euch in jedem Post einen kleinen Musiktipp gebe? Ich liebe Musik nämlich ziemlich und manchmal höre ich irgendeinen Künstler oder einen bestimmten Song und verspüre den Drang, dass mit jemandem zu teilen. Mein Musikgeschmack ist ziemlich eigen und durchgemischt, ich höre viel (Hard-, Indie-, Grunge-, Punk-,..) Rock (Bsp.: Rise Against, Airbourne, Dolomite Minor, The Kooks..), auf der anderen Seite aber auch House und Electro (da höre ich die verschiedensten Künstler, aber bEEdEEgEE wäre ein Beispiel, oder auch Tempers). Ich liebe die Musik der 80er und 90er und höre viele Bands, die schon meine Eltern super fanden (The Cure, Eurythmics,..) und Rap finde ich auch manchmal super (G-Eazy, Samy Deluxe,..). Es sollte also für jeden was dabei sein, wenn ich Tipps gebe, haha. Schreibt mir einfach mal eure Meinung dazu in die Kommentare. Keine Ahnung, was dieses Mischmasch an Stilen über mich aussagt (jetzt habe ich Analyse in die Überschrift geschrieben, da muss ich auch analysieren). Dass ich vielseitig bin? Oder dass ich mich nicht entscheiden kann? Aber vielleicht will ich mich ja garnicht entscheiden. Vielleicht will ich ja alles mal ausprobiert haben. Vielleicht will ich meinen Blick auch mal nach links und rechts wenden und das große Ganze sehen. Aber auch alles zwischen drin und die kleinen Details. Bevor ich jetzt noch komplizierter und philosophischer werde, sollte ich hier mal Schluss machen. Weiter Musik hören, hehe.

Kommentare:

  1. achja, das mit dem Fitness trifft auch auf mich zu :D fühle mich einfach so gut, wenn ich nach dem sport das gefühl habe- "ich darf, yayy" :DD

    AntwortenLöschen
  2. Gerade vor Weihnachten wäre es wirklich öfter mal wichtig runter zu kommen und sich ein bisschen zu entspannen. Aber irgendwie wird es jedes Jahr auf's neue gerade in dieser Jahreszeit total stressig...

    AntwortenLöschen
  3. Also was Musik angeht, ist es doch eigentlich immer ganz gut, wenn man regelmäßig über den Tellerand schaut, sonst eignet man sich schnell einen Tunnelblick an. Komisch finde ich nur, wenn Leute angeben, sie würden "alles" hören - das lässst wiederum darauf schließen, dass die keinen speziellen Geschmack oder Urteilsvermögen besitzen. Und, naja, so 'eigen' finde ich deinen Musikgeschmack jetzt ehrlich gesagt gar nicht ;-) Rock, Pop, Elektronische Tanzmusik und Hip-Hop sind bei Menschen unter 50 in der westlichen Hemisphäre so ziemlich die beliebtesten Genres. Ungewöhnlich wäre gewesen, wenn du einen Faible für armenische Volksmusik, Musique concrète und Blockflöten-Solisten hättest :D

    AntwortenLöschen