Samstag, 4. Februar 2017

Jetzt macht die Olle auch noch Mode?

Hallo. Frohes neues Jahr, hehe. Nachdem letztes Jahr eher durchwachsen war, hatte ich mir fest vorgenommen, 2017 mehr zu schreiben. Wie ihr merkt, fängt es schon sehr gut an. Ich habe aber natürlich - wie immer - eine super Ausrede. Ich bin jetzt im letzten Schuljahr, das Abi steht kurz bevor, das erste Halbjahr ist schon geschafft (und nur weil die Klausurenphase vorbei ist, kann ich jetzt auch endlich diesen Blogpost für euch schreiben). Mit dem Ende der Schulzeit ist die wohl beliebteste Frage an uns Abiturienten (...enten. Quack. Haha. Finde wohl wieder nur ich witzig.): Was hast du nach dem Abi vor? Was willst du nach dem Abi machen? Ich habe das Glück, dass ich das schon ziemlich genau weiß. (Ein großer Teil weiß es aber noch nicht. Ich wäre also vorsichtig, diese Frage zu stellen. Man riskiert eventuell Todesblicke. Oder ein Messer im Bauch. Man weiß ja nie.) Wie ihr vielleicht schon wisst, ist mein Berufswunsch schon seit einigen Jahren Journalistin. In welche Richtung ich genau gehen will, war mir aber lange nicht klar. Erst vor ca. einem Jahr ist mir dann das eigentlich logische eingefallen. Um das zu verstehen: Ein paar Jahre zurück in Mery-time. Ich habe mich schon immer sehr gerne mit Mode beschäftigt, wahrscheinlich auch bedingt durch meine Mutter (hallo Mama!), die gelernte Schneiderin ist und heute noch mit Mode arbeitet. Als Kind dachte ich natürlich bei Jobs, die mit Mode zu tun haben, nur an das offensichtliche: entweder Designer oder Model. Model kam nicht infrage, deswegen hieß mein Berufswunsch kurzerhand Modedesignerin. Mir wurde sogar eine Nähmaschine geschenkt und Bücher, ich habe fleißig Skizzen gemacht. Bald merkte ich aber: Das ist nicht mein Ding. Und habe Mode somit als Hobby degradiert. Irgendwie kam ich dann schließlich auf Journalismus, mein Blog entstand, ich habe ein Praktikum in einer Redaktion gemacht, und ich war mir sehr sicher, das Richtige für mich gefunden zu haben Nun wurde ich aber eben mit der Frage konfrontiert, über was ich schreiben möchte. Sport? Haha. Kultur? Schon eher (mein Praktikum war auch in der Kulturredaktion). Aber vollkommen glücklich wollte mich das nicht machen. Mich beschlich wieder das Gefühl, noch nicht ganz angekommen zu sein. Über Umwege ( genauer werde ich darauf noch nicht eingehen) traf mich dann der Geistesblitz. Why not Mode + Journalismus? Modejournalismus! Halleluja! *Engelschor* *Vogelzwitschern*



 Ich bin gerade fleißig dabei, diesem Ziel näher zu kommen, und erst wenn ich konkrete und sichere Pläne habe, werde ich euch das näher erklären - ich will nichts ankündigen, wenn ich noch nicht ganz sicher bin (ich weiß, das klingt kaum vage). Ich habe auf meinem Blog eigentlich schon lange meine Gedanken und ein Stück weit auch meinen Alltag mit euch geteilt, aber Mode, das war nie ein Thema (okay, vielleicht in den ersten Monaten. Diese Posts wurden gelöscht, und das ist gut so. Erinnert mich nicht daran. Ich war zwölf und in meiner awkward-Phase!), obwohl sie eigentlich eine wichtige Rolle in meinem Leben spielt (dramatisch). Das wird sich wohl ändern. Das kann euch jetzt freuen oder erzittern lassen, ganz ehrlich, ich weiß selbst noch nicht, wie ich es finde, ich bin ehrlich ein bisschen nervös. Aber ich habe entschieden, euch auf meine Reise in die Modewelt mitzunehmen (ich finde diesen Satz gerade selbst sehr cheesy, sorry) und meinen persönlichen Stil ein bisschen mit euch zu teilen, Wenn ihr euch da irgendwas konkretes wünscht, lasst mich das gerne wissen, Ansonsten gibt es aber natürlich auch weiterhin eine geballte Ladung meiner Gedanken in Schriftform für euch (sobald ich überhaupt mal zum Bloggen komme). In diesem Sinne, xoxo chocigirl!

Kommentare:

  1. Ich musste über die Enten lachen, hahah :D
    Ich hoffe du findest den richtigen Weg wirst glücklich und lässt dir von niemandem was reinreden! :)

    Liebste Grüße <3
    Julia

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  2. Na, dann lass doch mal sehen, deinen Stil!
    Modeposts finde ich immer gut und interessant.

    -Kati
    Almost Stylish

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